21 Februar 2013

Schellack

Schellack kann man hören. Ich habe eine kleine Sammlung alter Hits und Klassiker und sogar noch einen Plattenspieler mit 78 Umdrehungen. Aber hier geht es um etwas anderes.

Wenn man Tinte, die einen Schellack-Anteil enthält mit wasserlöslicher Farbe mischt, dann entstehen diese wunderschönen Verästelungen. Probiert mal aus: Aquarellpapier ganz nass machen, Tusche (z.B. Ecoline) mit dem Pinsel auftragen und dann schnell mit Schellacktinte (z.B. Sennelier) ein paar Kleckse oder Pinselstriche in das noch feuchte Papier laufen lassen. Es entstehen spannende Unikate, die man für alles Mögliche verwenden kann, wenn sie trocken sind.

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